13.11.2008 Business User / Business Objects
Strengere Kreditbewertung von Standard & Poor's
SAP GRC unterstützt Unternehmen bei neuer Risikoanalyse
Die SAP AG unterstützt Unternehmen mit Lösungen und Dienstleistungen bei der neuen Risikoanalyse (Enterprise Risk Management, ERM) der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P). Das Angebot umfasst Softwarewerkzeuge, ein Rahmenwerk für die Implementierung sowie Best Practice-Empfehlungen. Unternehmen können damit ihre Prozesse für Risikobewertung und –steuerung besser in den Alltag integrieren. Das Portfolio ist eine gemeinsame Initiative von SAP und den Unternehmensberatungen Deloitte, IBM Global Business Services, Pricewaterhouse Coopers und Protiviti.
Unternehmen, die eine positive Kreditbewertung erzielen wollen, müssen nach der neuen Richtlinie von S&P ein formales und effektives Risikomanagement nachweisen. Die Ratingagentur wertet dieses als wesentlichen Indikator für die zukünftige Stabilität des Unternehmens.
"Die Entscheidung von S&P, ERM-Analysen in Unternehmensbewertungen einzubeziehen, rückt das Risikomanagement noch stärker in den Blickpunkt und bietet Vorteile sowohl für Unternehmen als auch Investoren", betont Narina Sippy, Senior Vice President für den Geschäftsbereich Governance, Risk and Compliance. "Die zahlreichen Berichte in jüngster Vergangenheit über Produktrückrufe bis hin zur Hypothekenkrise machen deutlich, dass Unternehmen ihr Risikomanagement überdenken müssen."
Zusammen mit ihren Partnern hat SAP branchenspezifische Kataloge mit wichtigen Risikoindikatoren (Key Risk Indicators, KRI) entwickelt. Die Anwendung SAP GRC Risk Management überwacht diese Anwendungen kontinuierlich, so dass Führungskräfte sofort über veränderte Risikostufen informiert werden. Die SAP-GRC-Lösungen gehören zum Portfolio von Business Objects.